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Armin Rauter

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01.11.2020: Lockdown 2.0 - bisherige Informationen zur COVID-19-Schutzmaßnahmen-verordnung und mögliche Entschädigungen für (direkt) betroffene Betriebe

In der Pressekonferenz vom 31.10.2020 hat die Bundesregierung für Österreich einen Lockdown-light für den November angekündigt. In der COVID-19-Schutzmaßnahmenverordnung wird festgelegt, welche Betriebe geschlossen bzw eingeschränkt werden. Laut den Ankündigungen des Finanzministers sollen diese Betriebe entschädigt werden und einen sogenannten „Umsatzersatz“ erhalten, bei einer entsprechenden Arbeitsplatzgarantie für die Dienstnehmer. Wer hiervon betroffen ist, welche Entschädigungen erwartet werden können, wie diese beantragt werden erfahren Sie hier im Überblick:

 

Unmittelbar betroffene Unternehmen

Mit Dienstag 3.11.2020 0:00 Uhr müssen folgende Betriebe geschlossen bleiben:

  • Gastronomiebetriebe, Bars, Nachtlokale
  • Hotel- und Beherbergungsbetriebe
  • Kultur- und Veranstaltungseinrichtungen
  • Freizeiteinrichtungen wie Fitnessstudios, Hallenbäder, Museen, Kinos, Tierparks, Tanzschulen, … (siehe im Detail in der beiliegenden Verordnung)

Eine Entschädigung in Form des Umsatzersatzes (bis zu 80% des Umsatzes der Vergleichsperiode des Vorjahres – November 2019) können Betriebe geltend machen, die durch die aktuellen Maßnahmen unmittelbar und schwer betroffen sind (und zusätzlich die Voraussetzungen lt den zu erwartenden Umsatzersatz-Richtlinien erfüllen). Darüber hinaus müssen die Dienstnehmer weiter beschäftigt bleiben.

 

Beantragung

Die Beantragung des Umsatzersatzes erfolgt über Finanz-Online. Eine Beantragung ist bis 15.12.2020 möglich. Es sollen hier, die der Finanzverwaltung vorliegenden Daten herangezogen werden (ohne mühevolle Berechnungen soll die Abwicklung so vollautomatisch erfolgen).

 

Anrechnung auf andere Förderungen

Laut aktuellem Informationsstand muss ein etwaiger Fixkostenzuschuss auf einen erhaltenen Umsatzersatz angerechnet werden – nähere Details sind noch abzuwarten.

 

Was ist mit mittelbar betroffenen Unternehmen?

Mittelbar betroffene Unternehmen können keinen Umsatzersatz geltend machen – diese werden auf den Fixkostenzuschuss verwiesen. Der Fixkostenzuschuss Phase 2 ist aktuell noch in der Endabstimmung mit der Europäischen Union – hier steht auch eine mögliche Änderung / Anpassung der Zeiträume im Raum (ein Zeitraum von März 20 – März 21). Eine endgültige Freigabe lässt hier leider noch auf sich warten – wir halten Sie auf dem Laufenden!

 

Hinweis

Diese Informationen sind auf dem Stand vom 31.10.2020 und können sich kurzfristig ändern.

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